– Von hungrigen Tieren und bunten Murmeln – Der Mini-Känguru-Wettbewerb 2026
Während die Großen (ab Klasse 3) sich mit kniffligen Logikrätseln und geometrischen Fallen herumschlugen, durften die Mini-Kängurus (1. und 2. Klasse) beweisen, dass sie nicht nur bunte Bauklötze stapeln, sondern auch Zahlen wie Profis jonglieren können. Die Aufgaben? So niedlich wie hinterhältig: „In 4 Ecken eines leeren Zimmers sitzen 4 Katzen. Sie schauen einander an. Wie viele Augen sieht jede Katze?“ Nicht nur der Katze wurde hierbei der Kopf verdreht.
Mini-Kängurus: Die heimlichen Stars und Weltentdecker
Die Rätselreise führte unsere Mini-Kängurus vom Ententeich um die Ecke bis ins Reich der Pandas und Stäbchen. Auf dem Weg hüpften sie vorbei an Rechenschlangen und begegneten Hunden und Katzen. Wer rechnet schon mit einem kleinen Zoo an Tieren, wenn man Wochentage durcheinanderwürfelt oder jedem Kreis sein passendes Quadrat zuordnet. Bei so viel Farben und Gemurmel braucht auch das schlaueste Känguru einmal einen Apfel.
Na. Neugierig geworden? Aufgaben zum Staunen und Entdecken findet ihr auf hier (https://mathe-jung-alt.de/minikaenguru).
Unsere Sieger
Als Gewinner darf sich jedes unserer Schulkinder fühlen. Besonders freuen dürfen wir uns mit unseren Klassensiegern:
Jahrgang 1: Erik, Tiana, Alwin, Julius, Sami
Jahrgang 2: Philippa, Anja, Moritz, Philipp
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß und Freude bei euren großen und kleinen Sprüngen durch das Leben.
– Hüpfen – Rechnen – Wie war das?
Die Gehirnzellen unserer Schüler wurden wieder heiß und irgendwo in Australien lachte ein echtes Känguru schadenfroh, weil es nie so komplizierte Aufgaben lösen musste wie unsere tapferen Nachwuchs-Mathematiker. Am 19. März 2026 war es wieder soweit – der Känguru-Wettbewerb der Mathematik sprang in Schulen weltweit an, und mit ihm der Mini-Känguru-Wettbewerb.
Die große Frage: Wer springt am weitesten?
Der Känguru-Wettbewerb ist nicht nur ein Test für graue Zellen, sondern auch für die Sprungkraft – zumindest im übertragenen Sinne. Denn wer die meisten Aufgaben hintereinander richtig löst, gewinnt den „weitesten Känguru-Sprung“, also die längste Serie korrekter Antworten. In diesem Jahr schaffte es Jonathan (Klasse 4) 11 Aufgaben am Stück zu knacken, und wurde prompt zum „König der Sprungkraft“ gekürt.
Fazit: Hüpfen für die Wissenschaft
Am Ende des Tages ging es nicht nur um Punkte, Preise oder den Titel des „Mathe-Genies“. Es ging darum, zu zeigen, dass Mathematik kein trockenes Zahlenwerk ist, sondern ein großes, buntes Rätselspiel – bei dem manchmal sogar die Kleinsten die größten Sprünge machen.
Also: Hut ab vor allen Kängurus – ob groß oder mini! Und bis zum nächsten Jahr: Übt fleißig das Hüpfen. Man weiß ja nie, wann man mal schnell eine Gleichung überspringen muss. 🦘➗










