Klassenfahrt der 7.Klasse nach Peking

Sie befinden sich hier: Sekundarstufe > Neuigkeiten > 29. März 2017

Vom 23. bis zum 26.März waren die sieben Schülerinnen und Schüler der 7.Klasse zusammen mit ihrem Klassenlehrer Herrn Baumert auf Klassenfahrt in Peking. Besonders aufregend war die Nachtfahrt im Schlafwagen des Z62 – 22 Uhr ab Changchun Hauptbahnhof mit Ankunft um 6.08 Uhr in Peking. Nach einem ausgiebigen Frühstück bei McDonald´s fuhren wir zum Jianguo Hot Spring Hotel, wo wir sehr große und schöne Zimmer bezogen. Dann ging´s erst mal zum Pearl Market shoppen. Nachmittags begann das Kulturprogramm mit der Liulichang Cultural Street, mit vielen Kunstgalerien und Kunstläden in uralten, chinesischen, traditionellen Gebäuden. Bei anhaltendem Regen sahen wir uns besonders gerne im Inneren der Gebäude um – als besonders interessant erwies sich das Kunst-Cafe gleich am Eingang der Straße. Anschließend ging es zur Qianmen Staße, mit einer fast 600jährigen Geschichte mit Gebäuden aus der Qing- und Ming-Dynastie – der Regen hielt an.
Nach einer ereignisreichen Nacht begann der nächste Tag bei herrlichem Sonnenschein mit einem ausgiebigen Spaziergang zunächst zum chinesischen Nationaltheater und dann – am Kongressgebäude vorbei – auf den Tiananmen-Platz. Von dort ging es zu einer Hutong-Siedlung aus dem 13.Jahrhundert, wo man einen tollen Einblick in das frühere Leben in Peking bekommt. Die Fahrt mit Rikschas hatte auch Nachteile, weil man nicht mal in Ruhe durch eine der vielen schmalen Seitengässchen gehen konnte. Ein echter Höhepunkt war dann die 798 Art Zone, ein riesiges ehemaliges Fabrikgelände, wo sich total viele Künstler ausgebreitet haben, mit vielen Galerien und wo es, wo immer man hinsieht, Kunstwerke im Stadtbild gibt. Eine eigentlich nicht vorgesehene aber allerseits erwünschte, zweite Shopping-tour zum Pearl Market, rundete das Programm dieses Tages ab.

Am 26.03. ging es dann mit dem D25 Expresszug wieder nach Hause. Von den diversen Beschwerden der einheimischen Mitreisenden wegen unserer Lautstärke abgesehen, war die Rückfahrt eher unspektakulär.